FSV Füchtenfeld gewinnt mit 4:1.

  • Der Tabellenführer der 3. Kreisklasse NG FSV Füchtenfeld 3 hat das Duell gegen FC Schüttorf 09 1 verdient mit 4:1 (63:48 ) gewonnen, und bringt den Vechte – Dinkel Cup nach einjähriger Pause zum 3.Mal in die Niedergrafschaft. Herzlichen Glückwunsch. :thumbup: :thumbup: :thumbup:
    Mit 13:10 (Burkhard Jeurink, Joachim Rickelt & Joachim Röttgers vs Ralf Bakker, Gisela Lehmann & Detlef Pohl) & 13:12 (Holger Bohnenkamp, Mike Horstkotte,& Bernhard Jeurink vs Karl-Heinz Büld, Willi Grützmacher & Ako Portheine) entschieden die Füchtenfelder die Triplettes für sich, und konnten den „Pausentee“ und die klassische Musikeinlage beruhigt genießen.
    Bei den Doublettes sah es nach ca. 15min Spielzeit ebenfalls sehr gut aus. Die beiden Joachims spielten gegen Ralf
    Bakker & Gisela Lehmann stark auf, und führten schon mit 11:0. Der Wechsel Ako Portheine – Gisela Lehmann brachte etwas Sicherheit in´s Spiel der Schüttorfer. Doch das sehr gut harmonierende GPV Duo ließ sich davon nicht
    beeindrucken, und beendete die Begegnung mit
    13:5. Somit war das Finale recht schnell
    entschieden.

    Zu diesem Zeitpunkt führten Julia Smit-Bohnenkamp / Burkhard Jeurink gegen Karl – Heinz Büld / Detlef Pohl ebenfalls schon recht deutlich. Die Schüttorfer kamen aber Punkt für Punkt besser in´s Spiel und konnten zwischenzeitlich sogar zum 8:8 ausgleichen. Aber eine verpatzte Aufnahme reichte dem Füchtenfelder Mixte Team. Zielsicher wurden 5 Kugel zum 13:8 Endstand platziert.
    In der 3. Doublette zwischen Willi Grützmacher / Wilfried Joostberens vs Holger Bohnenkamp / Bernhard Jeurink konnte Willi beim Stand 12:11 zwei Kugeln auf 10m hervorragend platzieren, und somit den Ehrenpunkt für die Obergrafschafter retten.

    Zum 3. Mal fand auf dem Gelände des Kloster Frenswegen das Endspiel des V – D Cups statt, und man kann sich einen
    anderen Austragungsort eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Pünktlich zum Spielbeginn zeigte sich sogar Petrus von seiner besten Seite, und auch die Bewirtung war wieder sehr gut. Zusätzlich umrahmten jede Menge Sitzgelegenheiten die Spielflächen. Dafür recht herzlichen Dank an Reiner Rohloff und die vielen Helfer.
    Außerdem bietet die zentrale Lage des Klosters im Herzen der Grafschaft allen interessierten Boulespieler(innen) die
    Möglichkeit durch kurze Anfahrwege live dabei zu sein. Im nächsten Jahr bei der (hoffentlich) 4. Auflage des Klosterfinale vielleicht sogar als aktiver Teilnehmer.



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